Einmal Tel Aviv und zurück: die Geschichte einer Emigration – Lesung mit Michael Wolffsohn

Oktober, 2021

25okt18:0020:00Einmal Tel Aviv und zurück: die Geschichte einer Emigration - Lesung mit Michael WolffsohnEine Geschichte über eine deutsch-jüdische Familie gelesen von Micheal Wolffsohn18:00 - 20:00

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„Wir waren Glückskinder – trotz allem. Eine deutsch-jüdische Familiengeschichte“

Thea Saalheimer war 17, als sie Anfang 1939 vor dem Naziterror nach Tel Aviv floh, wo sie sich in Max Wolffsohn verliebte. 15 Jahre später kehrten die beiden mit ihrem damals siebenjährigen Sohn, dem heutigen Historiker und Nahostexperten Michael Wolffsohn, nach Deutschland zurück. Wie erlebten Thea und ihre Familie den Nationalsozialismus und die Emigration – in ein Land, das ihnen in jeder Hinsicht fremd war? Wieso zogen sie ins Land der Täter zurück?
Die Geschichte seiner Mutter und die seiner Kindheit erzählt Michael Wolffsohn in dieser Jugendbuchversion seiner ›Deutschjüdischen Glückskinder‹ unterhaltsam, voller erzählerischer Kraft und mit vielen Fakten über den Nationalsozialismus und die Geschichte der Jüdinnen und Juden in der Bundesrepublik.
(Quelle: dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG)


Michael Wolffsohn, Prof. Dr., geb. 1947 in Tel Aviv, stammt aus einer deutsch-jüdischen Familie, die 1939 nach Palästina fliehen musste. Seine Eltern kehrten 1954 nach Deutschland zurück. Von 1981 bis 2012 war er Professor für Neuere Geschichte an der Bundeswehruniversität München. Michael Wolffsohn veröffentlicht regelmäßig in nationalen und internationalen Medien und hat über 30 Bücher vorgelegt, unter anderem ›Wem gehört das Heilige Land?‹. www.wolffsohn.de 

Onlinelesung via Zoom der Deutsch-Israelischen Gesellschaft AG Magdeburg und der Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt

>>Einladung und Anmeldung

Zeit

(Montag) 18:00 - 20:00

Veranstalter

Deutsch-Isrealische Gesellschaft e.V. Magdeburg

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